Tierheilpraxis Angebote

Homöopathie

«Das höchste Ideal der Heilung ist die schnelle, sanfte, dauerhafte Wiederherstellung der Gesundheit.»

Samuel Hahnemann

Die Homöopathie wirkt über Informationen. Die auf den Globuli enthaltenden Informationen wirken ähnlich wie Bach-Blüten über Schwingungen. Unterscheidend ist jedoch zu sagen, dass hierbei ganzheitlich auf allen Ebenen behandelt werden kann. Wenn seelische Missempfindungen sich in körperlichen Symptomen zeigen schafft es die Homöopathie ganzheitlich die Selbstheilungskräfte anzuregen.

Der Irrglaube es würde nicht wirken oder gar die vermeintliche Plazebowirkung, entfällt bei Tieren. Daher ist dieses Heilverfahren eines meiner Liebsten. Erstaunlich wie man durch so etwas kleinem, so grossartiges erreichen kann. Bitte sehen Sie davon ab Ihrem Tier Globuli zu verabreichen.

Bestimmte Firmen arbeiten mit Trägerstoffen die für einige Tierarten unter Umständen tödlich enden können.

Bachblütentherapie

«Gesundheit hängt davon ab, in Harmonie mit
unserer Seele zu sein.»

Edward Bach, 1932

Die sogenannten Bach-Blüten unterstützen den Körper dabei Negativzustände auf seelisch-geistiger Ebene in ihre positive Ursprungsform zu wandeln. So ist beispielsweise seine Notfallmischung in der Lage Schockzustände zeitnah abzuschwächen.

Diese Mischung ist speziell abgestimmt auf Akutmomente. Solche können z.B. Angst vor dem Tierarztbesuch oder Panik bei Feuerwerk sein. Die Blüten gehen in Resonanz mit dem Ungleichgewicht. Positive Emotionen besitzen eine höhere Schwingung als Negativzustände. Somit legen sie sich über die tiefere Frequenz und heben diese auf.

Abgestimmt auf die jeweiligen Symptome Ihres Vierbeiners, ermittle ich die passenden Blüten. Anschliessend stelle ich Ihnen, ebenso wie es damals Dr. Bach praktizierte, eine gebrauchsfertige individuelle Mischung zusammen.

Vorab sollte jedoch immer tierärztlich abgeklärt werden ob ein verändertes Verhalten ihres Vierbeiners keine organischen Ursachen hat.

Mykotherapie

«Pilze sind kein Gemüse, Pilze sind ein Königreich»

Unkas Gemmeker

Die positiven Wirkstoffe der Pilze helfen dabei das Immunsystem zu stärken. Auch bei schweren und chronischen Krankheiten helfen Pilze als unterstützende Therapieform. Die hoch wirksamen Stoffe finden als Pulver oder Extrakt ihre Verwendung.

Mit dem Pulver erreicht man, dass alle Wirkweisen freigesetzt werden. Ziel der Extrakte ist es, aus dem gemahlenen Pulver nur besonders wichtige Stoffe verfügbar zu machen. Diese sind somit hochkonzentriert. Meistens wird jedoch eine Mischung aus Pulver und Extrakt verwendet. Dadurch werden alle grossartigen Vitamine, Spurenelemente und Nährstoffe nutzbar gemacht.

Bitte sehen Sie jedoch davon ab, ihrem Tier Pilze zu verabreichen die Sie im Wald oder auf den Wiesen finden.

Gerne berate ich Sie welcher der geeignete Vitalpilz für Ihr Tier ist, um es Bestmöglich zu unterstützen.

Phytotherapie

«Die Pflanze ist die älteste Wohltäterin der Menschheit.»

Alfred Vogel

In der Pflanzenheilkunde werden bestimmte Teile der Pflanze in verschiedenen Darbietungsweisen verabreicht. Man kann mit diesen z. B. Salben für äussere Verletzungen herstellen, innere Anwendungen können als Tee oder Saft verabreicht werden. Die vielfältigen Möglichkeiten erleichtern es die angenehmste Art der Anwendung zu finden. In der Phytotherapie wirken immer nur ganze Stoffgemische. Somit können sie bei verschieden ausgeprägten Krankheitsbildern eingesetzt werden.

Zu Vermerken ist jedoch das nicht jede Tierart für diese Therapieform geeignet ist. Ein solches Beispiel ist z. B. unser Stubentiger.

Da Katzen ein wichtiger Entgiftungsmechanismus in der Leber fehlt können sie die ätherischen Öle oder andere Pflanzenstoffe nicht abbauen. Dies kann schwerwiegende bis tödliche Folgen haben.